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KURZ-ETIKETTE für Bewerbungsgespräch, Job und das Leben

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Mit guten Manieren kommt man leichter durchs Leben – und auch durch Bewerbungsgespräche und Ausbildungsjahre. Denn gute Umgangsformen signalisieren auch berufliche Kompetenz.

DO‘S

Als Erster grüßen

Grundsätzlich grüßt zuerst der Jüngere den Älteren, der Herr die Dame, der Rangniedere den Ranghöheren – somit musst du später als Azubi wenigstens nicht lange überlegen. Anklopfen vor dem Eintreten ist ebenso selbstverständlich.

Interesse und Motivation zeigen

Aufmerksamkeit bedeutet auch nachzufragen, wenn du etwas nicht verstanden hast. Mach dir Notizen zu Arbeitsabläufen, die dir erklärt werden.

Stets ruhig und sachlich

Das beweist Reife und Besonnenheit, auch wenn du dich geärgert hast. Bespreche Schwierigkeiten mit Vertrauenspersonen.

Den Gesprächspartner ausreden lassen

Halte Blickkontakt zu deinem Gesprächspartner. Ein freundlicher und offener Blick sorgt für eine angenehme Atmosphäre und zeigt dein Interesse.

DON‘TS

Klingelndes Smartphone oder Privatgespräche am Arbeitsplatz

Nicht nur im Kino, auch am Arbeitsplatz solltest du dein Smartphone auf lautlos stellen. Grundsätzlich gilt: Wird‘s zu laut, stört man andere. Das gilt auch für Gespräche.

Unpassende Kleidung

Je nach Branche trägst du förmliche oder lockere Kleidung. Ein No-Go ist es, wenn die Kleidung zerschlissen und unsauber ist – oder aufreizend (egal ob bei Mann oder Frau).

… KNACK DEN „DRESS-CODE“

Dein äußeres Erscheinungsbild ist ein Aushängeschild deiner Persönlichkeit. Wähle deshalb ein gepflegtes und in sich stimmiges Auftreten von der Frisur, über die Kleidung bis zu den Schuhen.

  • Ein Outfit planen, das zum Unternehmen und zur Branche passt: Mit ordentlicher Haarfrisur bzw. Rasur,leichtem Parfum und Make-up, sauberen und gebügelten Kleidern, gepflegten Schuhen und dezentem Schmuck bist du richtig.
  • In der Kleidung wohlfühlen und nicht „verkleidet“ sein: Die Röcke nicht zu kurz, die Jeans nicht zu kaputt und Blusen und Hemden sollten nicht zu tief blicken lassen.
  • Ratschläge und „Erfahrungswerte“ von Eltern und Freunden annehmen