St. Loreto gGmbH

Gefragte Berufe im ständigen Wandel

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Soziale Berufe, sei es im erzieherischen oder im pflegerischen Bereich, erfahren in den vergangenen Jahren und sicher auch in der Zukunft immer mehr Nachfrage. Zum einen wird unsere Gesellschaft immer älter, die Zahl der pflegebedürftigen Menschen steigt deshalb, zum anderen wollen die meisten Frauen Beruf und Familie vereinbaren können und benötigen für ihre Kinder Betreuungsplätze.

Christliches weltoffenes Leitbild

Das Institut St. Loreto mit dem Hauptstandort in Schwäbisch Gmünd, dazu in Aalen und Ellwangen sowie Ludwigsburg, versteht sich als Bildungszentrum für soziale Berufe. Hier werden jungen Menschen in einer ganzen Reihe dieser Berufe qualifizierte Aus- und Weiterbildungen ermöglicht. St. Loreto ist eine private, katholische freie Bildungseinrichtung, ermöglicht aber Menschen aller Religionen und Konfessionen eine Ausbildung, wenn sie sich auf die Werte des christlichen Menschenbildes einlassen. „Wir wertschätzen alle Menschen mit ihren Geschichten, Talenten und Fähigkeiten, und sehen die unterschiedlichen Kulturen und Religionen als Bereicherung der Ausbildungen am Institut“,
sagt Angelika Keßler, Schulleiterin in Aalen und Ellwangen. „Das christliche Leitbild trägt dazu bei, dass wir in der Ausbildung menschlich, fachlich und wirtschaftlich Maßstäbe setzen und verantwortungsbewusst handeln in transparenten Strukturen“, ergänzt Angelika Keßler.

Gesellschafter der St. Loreto gGmbH sind die „Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul Untermarchtal“, die „Franz von Assisi Gesellschaft“, die Marienpfl ege Ellwangen, die Stiftung Haus Lindenhof und die Katholische Kirche Ludwigsburg. Im Oktober 1973 wurde das Institut in Schwäbisch Gmünd in der heutigen Form ins Leben gerufen. Schon viele Jahrzehnte lang wurden dort vorher schon junge Menschen in verschiedenen Berufen ausgebildet. Im selben Jahr wurde der Standort
Ellwangen gegründet. Seit acht Jahren gibt es jetzt den Standort in Aalen. Heute werden rund 1200 Schülerinnen und Schüler unterrichtet, in der
angeschlossenen Bildungsakademie noch einmal so viele.

Schüler werden in Entwicklung einbezogen

Den Verantwortlichen ist Kommunikation mit den Schülern sehr wichtig. Es wurden Kooperationen mit dem Jugendreferat initiiert, wöchentlich finden
ein Klassenrat statt, regelmäßig Lehrer-Schülerkonferenzen. „Die Schüler sollen wissen: Du bist im Beruf später das wichtigste Instrument bei der Betreuung in Erziehung und Pflege“, sagt die Schulleiterin. Deshalb sei auch die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler sehr wichtig.


Der größte Teil der Auszubildenden erlernen erzieherische Berufe: Erzieherin, Heilerziehungspflegerin oder Jugend- und Heimerzieherin. „Der Beruf Erzieher ist wesentlich moderner und anspruchsvoller geworden, er ist kreativ und vielseitig“, sagt Keßler. Dazu werden bei St. Loreto die Berufe Altenpflegehelferin und Pflegefachfrau/-mann angeboten. Die Ausbildung erfolgt in den Standorten dezentral, in vielen Bereichen wird
aber zusammengearbeitet und die Synergieeffekte werden genützt.


In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit St. Loreto bietet die SBA | Management School der Steinbeis-Hochschule zwei Studiengänge an: „Bachelor of Arts (B.A.) Social Management mit der Vertiefungsrichtung Educational Services für Erzieher*innen, Heimerzieherinnen und Heilerziehungspflegerinnen“ und „Bachelor of Arts „B.A.) Business Administration“, ein Studiengang für Management- und Organisationsaufgaben. In der Bildungsakademie werden eine Vielzahl von
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in diesen Berufen angeboten, sodass einer weiteren Karriere nichts im Wege steht.


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