Kaufmännische Schule Aalen

Kaufmännische Schule Aalen: eng vernetzt mit der Praxis

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An der Kaufmännischen Schule Aalen werden die Schüler zukunftsfähig gemacht. Nach dem Motto „Praxisnah, digital, international“ können hier die Schüler die Grundlagen mit vielfältigen Angeboten für ihre berufliche Karriere legen.

Hier können eine ganze Reihe anerkannte Ausbildungsabschlüsse abgelegt werden, während in den verschiedenen Vollzeitschularten drei allgemeinbildende Bildungsniveaus erreicht werden können. Auf beiden Wegen unterstützt ein starkes Netzwerk der Schule beim Erreichen der Ziele.

Auslandserfahrung sammeln
Mit der Wirtschaftsschule gelangt man zur Mittleren Reife (Fachschulreife), mit dem Abschluss des kaufmännischen Berufskollegs I und II (Profile: Übungsfirma, Juniorenfirma, Geschäftsprozesse) können die Jugendlichen eine verkürzte duale Ausbildung beginnen oder an einer Hochschule studieren.

Mit dem Besuch des Wirtschaftsgymnasiums ist in den Profilen Wirtschaft oder Internationale Wirtschaft (bilingual) und über die Wirtschaftsoberschule (als 2. Bildungsweg nach einer Ausbildung) die Allgemeine Hochschulreife möglich. Durch die Partnerschaften der KSA mit Schulen in Indien und Spanien kann man hier Auslandserfahrungen
sammeln.

Eng vernetzt mit den Ausbildungsbetrieben und dazu praxisnah ist die duale Berufsausbildung an der Kaufmännischen Schule Aalen. Eineinhalb Tage in der Woche besuchen die Auszubildenden die KSA, den Rest der Woche lernen sie die vielfältige Praxis in ihren Ausbildungsbetrieben in allen Facetten kennen. „Wir arbeiten hier mit rund 400 Betrieben eng und vertrauensvoll zusammen, beide Seiten ergänzen sich hervorragend“, sagt Schulleiter Jochen Wörner. „Wir sind die größte kaufmännische
Bildungseinrichtung im Ostalbkreis.“ In den Berufsbildern Automobilkaufmann/-frau und Steuerfachangestellte/-r gibt es an der Schule regionale Fachklassen für den Ostalbkreis.

Modernste digitale Ausstattung
Stolz ist man an der Schule auf die hervorragende Ausstattung, die der Ostalbkreis als Schulträger bereithält. „Mit dem Medienentwicklungsplan haben wir einen großen Schritt in die Digitalisierung gemacht“, schildert Wörner. 550 Laptops wurden für die Schüler in allen Klassen angeschafft, die Lehrer werden permanent fortgebildet. „In unseren Klassen wird in maßgeschneiderten Lernfeldern für die künftigen Berufsqualifikationen gearbeitet“, beschreibt der Schulleiter. Die Ausbildung dauert zwei bis drei Jahre, die schriftliche Abschlussprüfung findet an der Schule, die praktische bei den Handwerkskammern statt.


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